Software für Zahnärzte – manchmal ein Problem
Samstag, 04. Februar 2012Bei den rund 70.000 Zahnärzten hat die Arbeit mit einer Software
seit langem Einzug gehalten. Der Markt scheint in den letzten Jahre sehr umkämpft zu sein. So scheint es “Drückerkolonnen” zu geben, die bewaffnet mit einem notebook und einem Softwareprogramm von Tür zu Tür gehen
und für ein Programm werben.
Wenn dann ein Gespräch in einer Zahnarztpraxis mit der Unterschrift
unter einen Mietvertrag endet, dann kommt für die Zahnärzte das böse Erwachen meist
erst vor einem Zivilgericht. Wie bei allen Vertreterbesuchen sollten auch Zahnärzte die goldene
Regel beherzigen: Besuche von Vertretern nach Verabredung, Unterschriften aber nie am Tage des Besuches und
allenfalls Tage später nach genauer Prüfung der angebotenen Produkte.
Für weitere Nachfragen steht der Unterzeichner gerne zur Verfügung.